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Digitale Kompetenzen von Personalentwicklern – Studie in Kooperation mit der DGFP

Die aktuelle Diskussion über Industrie 4.0 und digitale Transformation stellt meist den Aspekt der Substitution von Arbeitskräften durch digitale und vernetzte (Produktions‑)Systeme in den Vordergrund. Weniger Berücksichtigung findet dagegen das Zusammenspiel von Mensch und digitalem System/ Maschine (Augmentation) in Arbeitsprozessen.

Im Rahmen einer Studienkooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Personalentwicklung (DGFP) und dem swiss competence centre for innovations in learning (scil), Institut für Wirtschaftspädagogik, Universität St.Gallen, wird diesem Thema nachgegangen. Ziel der gemeinsamen Studie ist es, erforderliche Kompetenzen in der Personalentwicklung vor dem Hintergrund der digitalen Transformation zu erfassen.

Die Studie ist als Längsschnittstudie geplant, um kontinuierliche Veränderungen in einem dynamischen Umfeld erfassen zu können. Im Mittelpunkt stehen dabei die verschiedenen Augmentationsstrategien.

Mehr zum Thema Augmentationsstrategien findet sich hier:

Ein ausführlicher Blogbeitrag zum Thema „Augmentation und smarte Personalentwicklung“.

Ein Beitrag im Magazin wirtschaft+weiterbildung zum Thema „Augmentation“.

 

 

 

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